Naturseife oder Flüssigseife – was ist eigentlich der Unterschied?
Flüssigseife steht heute in fast jedem Badezimmer. Sie ist praktisch, schnell dosiert und für viele selbstverständlich geworden. Ein festes Stück Seife wirkt dagegen fast ein wenig traditionell. Genau deshalb lohnt sich ein genauerer Blick.
Was macht Naturseife anders?
Handgemachte Naturseife entsteht durch die Verseifung von Ölen und Fetten mit einer Lauge. Kaltverseifte Seife wird anschließend nicht sofort verwendet: Sie braucht Zeit zum Reifen und Trocknen.
Bei ROSEMETIK fertige ich meine Naturseifen in kleinen Chargen von Hand und lasse sie mehrere Wochen reifen, bevor sie für Ihr Badezimmer bereit sind.
Warum fühlt sich nicht jede feste Seife gleich an?
Welche Öle und Buttern verwendet werden und wie die Rezeptur aufgebaut ist, beeinflusst unter anderem die Härte des Seifenstücks und die Eigenschaften des Schaums.
Für meine ROSEMETIK Naturseifen verwende ich eine ausgewählte Kombination aus Olivenöl, Sheabutter, Kakaobutter, Kokosöl, Avocadoöl, Arganöl und Rizinusöl.
Beim Aufschäumen entsteht ein cremiger Schaum und aus einem alltäglichen Schritt wird ein kleiner Pflegemoment.
Und was ist mit Flüssigseife?
Flüssigseife ist nicht grundsätzlich besser oder schlechter. Es handelt sich um eine andere Produktform mit einer anderen Rezeptur, Anwendung und Verpackung.
Der besondere Reiz einer festen Naturseife liegt für mich in ihrer Einfachheit: Wasser, ein schönes Stück Seife und cremiger Schaum.
So bleibt Ihre Naturseife länger schön
Nach der Anwendung sollte feste Seife gut trocknen können. Bewahren Sie sie am besten auf einer Seifenschale mit Wasserablauf auf und lassen Sie sie nicht dauerhaft im Wasser liegen. So bleibt das Stück länger fest und ergiebig.
Naturseife neu entdecken
Ob schlicht, farbenfroh oder marmoriert – jedes meiner Seifenstücke wird von Hand gefertigt. Kleine Unterschiede in Farbe, Muster und Form gehören dazu und machen jedes Stück einzigartig.